Kreismitgliederversammlung der FDP Rems-Murr
„Ich freue mich über das Vertrauen der Mitglieder für mich und natürlich für den gesamten Kreisvorstand“, kommentierte Jochen Haußmann als alter und neuer Kreisvorsitzender der FDP Rems-Murr das Ergebnis der Vorstandswahlen bei der Kreismitgliederversammlung im Landgasthof Hirsch in Remshalden. Die gut besuchte Kreismitgliederversammlung zeigt das große Interesse der Mitgliederbasis, die Politik der Freien Demokraten an Rems und Murr engagiert zu vertreten. Gerade jetzt kommt es darauf an, dass das kommunalpolitische Engagement der FDP vor Ort sichtbar ist.
Das Vorstandsteam des FDP-Kreisverbandes Rems-Murr, besteht neben dem wiedergewählten Kreisvorsitzenden Jochen Haußmann aus den folgenden Mitgliedern. Stellvertretende Vorsitzende sind der Murrhardter Ruben Hühnerbein, Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes Backnanger Bucht, Ulrike Geiger, stellvertretende Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Schorndorf und Dominic David Steinbrenner, Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes Winnenden-Berglen. Dieter Schorr aus Schorndorf wurde als Schatzmeister und Doris Betz aus Waiblingen als Schriftführerin bestätigt. Verstärkt wird der geschäftsführende Vorstand durch 15 Beisitzer (Dr. Bettina Daser, Heinz Diebel, Felix Fehrenbach, Roland Fink, Simone Haselmayr, Bernd Herb, Marc Jurić, Anneliese Malle, Beatrice Messmer, Nils Näckel, Julian Schneider, Rebecca Schumacher, Prof. Dr. Stephan Seiter, Anna Stubert und Lisa Walter).
„Die letzten beiden Jahre waren durch die Kommunal- und Europawahlen sowie die Bundestags- und Landtagswahl geprägt“, zog Jochen Haußmann vor den Mitgliedern Bilanz. „Trotz eines sehr engagierten Wahlkampfes und im Landesvergleich überdurchschnittlichen Wahlergebnissen waren die Bundes- und Landtagswahl für die FDP sehr enttäuschend. Unsere kommunale Verankerung und unsere großartige Mitwirkung vieler Mitglieder sind weiterhin eine gute politische Basis im Rems-Murr-Kreis. Mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten haben wir im Rems-Murr-Kreis viele politische Themenfelder angesprochen. Die Unzufriedenheit mit der aktuellen Politik ist groß. Es fehlt der politische Mut zu Reformen in Bund und Land. Es wird eine wichtige Aufgabe sein, aufzuzeigen, dass wir die besseren Antworten auf die Sorgen und Probleme der Menschen haben. Mit Sorge blicken wir auf die immer höher werdende Staatsquote, die zunehmende Bürokratie, die finanzielle Belastung der Bürgerinnen und Bürger sowie die wirtschaftliche Entwicklung und zunehmende Polarisierung unserer Gesellschaft. Auch auf kommunaler Ebene werden wir unsere liberale Gesellschaft und die freiheitlich-demokratische Grundordnung gegen Extremisten jeglicher Couleur verteidigen.“