Julia Goll: Betroffenen Unternehmen endlich helfen

„Weckruf an die Politik“

Die Waiblinger Kreisrätin und FDP-Landtagskandidatin Juli Goll hat an die Bundes- und Landesregierung appelliert, die Sorgen und Nöte der von der Pandemie betroffenen Unternehmen endlich ernst zu nehmen.

„Der Hilferuf eines bekannten Stuttgarter Kaufhauses und anderen Unternehmen aus dem Textileinzelhandel ist ein Weckruf an die Landes- und Bundesregierung, sich endlich ernsthaft mit den wirtschaftlichen Problemen der Unternehmen zu beschäftigen. Wenn sich selbst alteingesessene Traditionsbetriebe mit Onlinehandel nicht mehr über Wasser halten können, dann ist es fünf vor zwölf“, erklärt Julia Goll.

Der Lockdown gehe inzwischen auch den wirtschaftlich sehr starken Unternehmen des Textileinzelhandels an die Substanz. Es sei Zeit, diesen Unternehmen zeitnah, unbürokratisch und substanziell zu helfen, sonst drohten irgendwann massenhafte Insolvenzen und verödete Innenstädte mit allen sozialen Folgekosten wie hoher Arbeitslosigkeit und Armut.

„Ich kann nicht verstehen, dass es noch immer Betriebe gibt, die auf ihr Geld vom Staat warten müssen“, kritisiert Julia Goll.

Die FDP-Bundestagsfraktion hat diese Woche einen differenzierten Stufenplan für eine verlässliche und berechenbare Öffnungsstrategie eingebracht, den Julia Goll unterstützt. Es gehe hier  nicht um „Öffnungsorgien“, wie es der Ministerpräsident ausgedrückt hat, sondern darum, eine Perspektive aufzuzeigen, unterstreicht Julia Goll.