Ortsvorstand der FDP in Waiblingen: (v.l.n.r.: Julia Goll, Jochen Haußmann MdL (Kreisvorsitzender), Dr. Hans Albrecht, Doris Betz, Andrea Rieger, Kai Zimmermann und Prof. Dr. Ulrich Goll MdL. Foto: Schneider

Haußmann: FDP bietet vernünftige und sachorientierte Lösungen

Die Mitglieder des FDP-Ortsverbandes Waiblingen haben auf ihrer Mitgliederversammlung am Montag, 18. Juni 2018 im Bürgerzentrum ihre Führungsspitze neu gewählt. Im Amt des Ortsvorsitzenden bestätigten die Mitglieder Dr. Hans Albrecht,  stellvertretende Vorsitzende wurde Andrea Rieger und Schatzmeisterin abermals Anneliese Malle. Zu Beisitzern wählten die Mitglieder Julia Goll, Doris Betz, Frank Kämmer, Kai Zimmermann und Zoltán Bagaméry. Kassenprüfer wurden Viktoria Goll und Prof. Hans Albrecht.

Hans Albrecht erläuterte in seinem Rechenschaftsbericht die zahlreichen Aktionen des Ortsverbandes Waiblingen im Vorfeld der Landtagswahl 2016 und der Bundestagswahl 2017. „Wir haben bei beiden Wahlen hervorragende zweistellige Wahlergebnisse erzielt, die uns Mut für die Zukunft machen“, betonte der FDP-Ortsvorsitzende.
Die Landtagsabgeordneten Prof. Dr. Ulrich Goll, Jochen Haußmann sowie Stadt- und Kreisrätin Julia Goll stimmten die Freie Demokraten auf die Kommunal- und Europawahl am 26. Mai 2019  ein. Jochen Haußmann betonte, dass die FDP wieder zurück auf der politischen Bühne sei, lasse sich nicht nur an den Wahlergebnissen, sondern auch an den steigenden Mitgliederzahlen der Freien Demokraten ablesen.

Die exzellente Arbeit der FDP-Gemeinderatsfraktion um Julia Goll, Andrea Rieger und Bernd Mergenthaler in Waiblingen sei ein Musterbeispiel für die Bürgernähe und Kompetenz der FDP. „Unsere Stärke ist, dass wir politische Themen unideologisch mit Vernunft und Augenmaß bearbeiten“, so Haußmann. Diese sachorientierte Herangehensweise werde die FDP auch bei der Kommunalwahl in den Vordergrund stellen. Haußmann machte dies an sozialpolitischen Positionen der FDP deutlich.
Beim Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz der letzten grün-roten Landesregierung habe die FDP vorgeschlagen, das Regelwerk zu entbürokratisieren, um den Trägern die Arbeit zu erleichtern. So sei es derzeit unmöglich, in stationären Heimen auch ambulante Pflegewohngruppen zu betreiben. In der Gesundheitspolitik trete die FDP mit Blick auf geänderte Rahmenbedingungen in der ärztlichen Versorgung dafür ein, die Möglichkeiten der Telemedizin und Fernbehandlung zu nutzen. So habe die Ärztekammer Baden-Württemberg vor einiger Zeit das Fernbehandlungsverbot aufgehoben. „Alle diese Themen haben auch auf kommunaler Ebene eine wichtige Bedeutung für die Menschen“, unterstrich Haußmann.